So leben die Fünfknopfturm Welpen in der Zeit von ihrer Geburt bis zur Abgabe in ihre Familien. Es werden weder Kosten noch Mühen gescheut, um den Bärchen den besten Start ins Leben zu ermöglichen.

Sie bekommen wie alle unsere Hunde, von allem immer nur das Beste.

Hier bekommen Sie einen Einblick in unsere Welpen-Aufzucht.

Die Geburt

Die Geburt findet im Wohnzimmer statt. Für die Hündin trennen wir einen Teil davon ab, damit sie ihre Ruhe vor den anderen Hunden hat, aber dennoch  mittendrin ist. Dort fühlen sie sich am wohlsten und dort bekommen sie ihre Babys. Als Züchterin bin ich natürlich für die meisten Eventualitäten gewappnet, kann die Mutter in der Geburt unterstützen und auch einen Welpen wenn nötig reanimieren.

Sollte einmal ein Kaiserschnitt nötig werden, wird die Hündin natürlich hinterher zuhause weiterversorgt mit Infusionen und allem was nötig ist. Wir möchten, dass es der Mama so gut wie mögich geht und sie so wenig Stress wie möglich erleben muss.

Hier ist eine Auswahl an Fotos rund um die Geburt von verschiedenen Würfen.

Die ersten Tage

Ich bin als Züchter immer an der Seite der Welpen und der Mutterhündin. Helfe ihr beim Säugen, indem ich die Babys anlege, das ist zu Anfang stündlich...rund um die Uhr. Bei Bedarf füttere ich mit den Fläschchen zu. Wenn dem so ist, bedeutet das einen beträchtlichen Mehraufwand, da natürlich auf penible Hygiene geachtet werden muss. Fläschen waschen, sterilisieren, Milch frisch zubereiten, Warmhalten. Rund um die Uhr. Auch die kleinen Krallen müssen nach ein paar Tagen zum ersten Mal geschnitten werden, damit sie die Mama beim Säugen nicht kratzen und am Gesäuge verletzen.

Vom ersten Tag werden die Welpen täglich gewogen bis sie etwa 10 Tage sind, dann werden die Abstände länger. So habe ich stets im Blick, wenn mal etwas nicht stimmen sollte.

Kümmere mich drum, dass es der Hündin an nichts fehlt. Sie immer genug Futter und Wasser hat und mache es ihr so angenehm wie möglich. Selbstredend, dass mein Bett direkt neben der Wurfbox ist.

Die ersten 3 Wochen

Nach den ersten Tagen hat sich eine Art Routine in der Versorgung eingestellt. Die Mutterhündin hat sich in ihre Rolle bestens eingefunden, sie hat genug Milch und versorgt die Babys wunderbar.

Es fallen täglich etwa 4 Waschmaschinenladungen extra an. Ich putze und wische ständig. Hygiene ist wichtig, gerade in der ersten Zeit.

Ab der 4. Woche geht´s rund

Jetzt werden es langsam richtige kleine Hunde, sie können bellen, sie fressen selbständig immer mehr und wollen immer mehr von der Welt sehen. Sobald sie gross genug sind, öffnen wir tagsüber das Welpengehege und unsere Bärchen dürfen im kompletten Erdgeschoss umherlaufen, ebenso in den Garten. So werden sie toll alltagstauglich, bekommen alles hautnah mit. Staubsaugen, im Sommer grillen im Garten, spielende Kinder, Fernsehen, Geräusche aus der Küche kennen sie ja schon, einfach alles, was sie so kennen müssen.

Wir bauen immer einen tollen Welpenspielplatz auf. Mit Bällebad, Nestschaukel, Hängebrücke, Wippe, Wasser, Wackelbrücke, verschiedene Spielsachen.